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Herzlich Willkommen in Kettig

Als Bürgermeister der Gemeinde Kettig darf ich Sie auf der Homepage der Gemeinde Kettig recht herzlich begrüßen.

Auf den nachfolgenden Seiten wollen wir unseren Bürgerinnen und Bürgern, Neubürgern sowie Gästen helfen, Kettig besser kennenzulernen. Unser Ort gehört zur Verbandsgemeinde Weißenthurm und derzeit leben ca. 3460 Bürgerinnen und Bürger in Kettig. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich unser Dorf zu einer familien- und kinderfreundlichen Gemeinde entwickelt. Ein aktives Kultur- und Vereinsleben im Zusammenwirken mit den Schulen, dem Kindergarten, der Kirche und den ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern prägen unser Gemeinwesen und fördern das Miteinander. Eine gute Infrastruktur sowie weiterführende Schulen in den Nachbarorten macht Kettig zu einem Dorf für alle Generationen. 

Die gute verkehrsgünstige Anbindung unseres Ortes an die B 9, die A 48 und die A 61 machen Kettig auch zu einem interessanten Gewerbestandort. Sprechen Sie mich an, wenn Sie an einer Gewerbeansiedlung in unserem neuen Gewerbegebiet interessiert sind.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei Ihrem virtuellen Rundgang und würde mich freuen, wenn Sie uns wieder auf unserer Homepage besuchen würden. Ein gut eingespieltes Team arbeitet mit viel Freude und Engagement an der Aktualität der folgenden Seiten.

Für Fragen, Wünsche, Meinungen und Anregungen stehe ich Ihnen neben der Gemeindeverwaltung jederzeit als Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

Ihr

Peter Moskopp

Ortsbürgermeister



Gemeindeverwaltung Kettig

Hauptstrasse 2, im Bürgerhaus

56220 Kettig

Telefon: 02637/2176

Fax:       02637/8779

 

E-mail Bürgermeister: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. \ Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

E-mail Gemeindesekretärin: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. \   Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.   

E-mail Grundschule: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

E-mail Kita: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

montags, dienstags und donnerstags 16.00 Uhr - 18.00 Uhr
donnerstags und freitags 8.00 Uhr - 12.00 Uhr 
 
Sprechstunden Bürgermeister: montags 17:00 - 19:00 Uhr donnerstags 16:00 – 19:00 Uhr und nach Vereinbarung. 

 

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Gründung des Fördervereins der Kindertagesstätte „Arche Noah“

Nach einer langen gemeinsamen Planungsphase des Ortsbürgermeisters, Herrn Peter Moskopp, des Elternausschusses und der Kindertagesstättenleitung, Frau Tatjana Flerus-Vickus, wurde bereits am 19.12.2011 der Förderverein „Freunde und Förderer der kommunalen Kindertagesstätte „Arche Noah“ Kettig e. V.“ gegründet. Nachdem nun alle Formalitäten erledigt sind, kann der Verein seiner eigentlichen Arbeit nachgehen und die gesetzten Ziele verwirklichen. Dazu gehören u. a. die Beschaffung von zusätzlichen Lern- und Fördermaterialien sowie die Unterstützung von Veranstaltungen der Kindertagesstätte. Ganz aktuell wird die Kindertagesstätte durch die Mithilfe des Fördervereins bei der Neugestaltung des Außengeländes im Regelbereich gestärkt. Wer den Verein unterstützen möchte, hat die Möglichkeit, dies durch eine Mitgliedschaft oder durch Sach- und Geldspenden zu tun. Natürlich kann jeder Interessierte gerne Kontakt mit uns aufnehmen, denn für ein gutes Gelingen im Sinne unserer Kinder braucht der Verein viele helfende Hände.

Ein Erstkontakt ist über die Kindertagesstätte „Arche Noah“, Bachstraße 32, Telefon 02637/4214, oder über die Vorsitzende, Bettina Ring, Hauptstraße 60, 56220 Kettig, Telefon 02637/944211, und Mary Koch, Im Niederflur 21, 56220 Kettig, Telefon 02637/600488, möglich. Weitere Vorstandsmitglieder sind: Mareike Henn, Inge Dehm, Patrick Cannavó, Tanja Hartmann-Preußer, Michaela Carrillo und Mara Gliedstein. Der Förderverein freut sich auf eine tolle Zusammenarbeit aller Mitwirkenden und auf die Umsetzung möglichst vieler Ziele!

 
 

 

 Stellenausschreibung

Kettig ist eine Wohngemeinde Großraum Koblenz  mit ca. 3.400 Einwohnern in der Verbandsgemeinde Weißenthurm (Großraum Koblenz, Andernach, Neuwied).

 Die Ortsgemeinde Kettig sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

einen/e Leiter/in

( Vollzeit, 39 Stunden/Woche, unbefristet)

für die kommunale Kindertagesstätte „Arche Noah“ (8 Gruppen, davon 3 Regelgruppen, 2 kleine altersgemischte Gruppen, 2 Krippengruppen und eine Hortgruppe mit insgesamt 145 Kinder, 54 Ganztagsplätze) in Kettig.

 

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Kettiger Schiedsmann für 40 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit geehrt.

 

Für seine seit 40 Jahren andauernde ehrenamtliche Tätigkeit ehrte Bürgermeister Peter Moskopp (re) Winfried Winden (2.v.re.) Foto: svperart.de Klicken Sie auf das Bild, um eine Großansicht des Bildes zu erhalten. Kettiger Schiedsmann für 40 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit geehrt Seit 40 Jahre im Dienste des nachbarschaftlichen Friedens engagiert Schiedsmann Winfried Winden von Staatssekretärin und Ortsbürgermeister geehrt Andernach/Kettig (cab). Nachdem der Kettiger Bürger Winfried Winden von Staatssekretärin Beate Reich und Amtsgerichtsdirektor Manfred Ley im Andernacher Amtsgerichtsgebäude mit einer Ehrenurkunde für seine nunmehr 40 Jahre andauernde Tätigkeit als Schiedsmann geehrt worden war, äußerte nun auch Kettigs Bürgermeister Peter Moskopp seine Hochachtung für die Aktivitäten des Mannes, der mit seiner Ehefrau Marlene seit 45 Jahren in Kettig lebt. Staatssekretärin Beate Reich hatte die Gelegenheit wahrgenommen, auf die lange Tradition dieses Ehrenamtes hinzuweisen, für das zwar nur bedingt juristische Kenntnisse, aber umso mehr Unbescholtenheit, Selbständigkeit und Neutralität sowie die Fähigkeit zur Niederlegung eines

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Gedenkstein enthüllt und Stolpersteine eingesetzt.

 

Blumen in einer Schale trugen die Jugendlichen aus der Realschule plus zum Gedenkstein

(cab). Herzliche Begrüßungsworte richtete Ortsbürgermeister Peter Moskopp unter anderem an die Vertreter der christlich-jüdischen Gesellschaft für Brüderlichkeit, wozu unter anderem auch Django Reinhardt aus Koblenz gehörte, an die Herren Ries und Joseph Pasternak (Kantor) von der jüdischen Kultusgemeinde Koblenz, an das Mitglied des Fördervereins Mahnmal Koblenz, an die Repräsentanten der Fraktionen des Gemeinderates, an den Bürgermeister der Verbandsgemeinde, Georg Hollmann, seinen Stellvertreter Thomas Przybylla sowie an den Stadtbürgermeister von Weißenthurm, Gerd Heim. 

Die große Besuchergruppe auf dem Kettiger Godilda-Platz wurde ergänzt von den örtlichen Beigeordneten Ulla Jungblut und Wolfgang Höfer, dem Pfarrer Manfried Rademacher aus Weißenthurm und der Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates Brigitte Nickenich, den beiden Landtagsabgeordneten Dieter Klöckner und Josef Dötsch sowie durch zahlreiche Bürger und Bürgerinnen mit den früheren Bürgermeistern Hans Höfer und Norbert Hansen, der Schulleiterin Gisela Möhlig-Hillesheim, FWS-Geschäftsführer Dr. Alfred Marmann und der KiTa-Leiterin Flerus-Vickus. Peter Moskopp begrüßte und bedankte sich bei Gerhard Elingshäuser, dem fleißigen Heimatforscher, der auch in dieser Angelegenheit wichtige Informationen lieferte, sowie bei den Spendern und Spenderinnen des Geldes, die es ermöglichten, den Gedenkstein und die »Stolpersteine« mit den Namensgravuren zu finanzieren, die vom Kölner Bildhauer Günter Demnig hergestellt und auf dem Platz eingesetzt wurden, wo früher das Wohnhaus der Familie Veit stand. Zweifellos war es eine würdige Gedenkstunde, die auf dem Platz des vormaligen Wohnhauses der

Familie im Gedenken an Erna (51), Julius (50), Arthur (18) , Manfred (13) und Karl (8) stattfand. Die Familie Veit waren wohl die letzten jüdischen Kettiger Einwohner im Jahre 1942, die aus ihrem Haus entfernt, in ein Elendsquartier in Urmitz/Bahnhof gebracht und später auf dem Lützeler Bahnhof mit anderen Juden »in den Osten« deportiert und schließlich im Konzentrationslager Sobibor in Polen ermordet wurden. »Als Jugendlicher habe ich mir oft die Frage gestellt, wo die Menschen sind, die einst hier lebten und die Synagoge im Ort besucht haben. Erst in der Schule wurde uns der »Holocaust« vor Augen geführt und ich stellte mir immer wieder die Frage, warum man in Kettig nicht diesen im Nazi-Regime umgebrachten Mitbürgern und Mitbürgerinnen in gebührender Form gedachte. Mein Patenonkel hat mir Mut gemacht und mich aufgefordert, die Idee mit einem Gedenkstein zu realisieren«, erläuterte Peter Moskopp. Bei seinem Vorhaben fand er unbedingte Unterstützung bei den Fraktionen, die dann im Juni des vergangenen Jahres einem Beschluss zustimmten, mittels einer Bronzetafel in einem Steinblock und der »Stolpersteine« den Opfern des dunkelsten Kapitels deutscher Geschichte zu gedenken. Sowohl Peter Moskopp als auch Verbandsgemeinde-Bürgermeister Hollmann und mit ihnen auch der Künstler Günther Demnig sind der Überzeugung, dass damit die Familie Veit jetzt ihren Namen im Ort zurück bekommen hat. »Geschichte wiederholt sich nicht, aber wenn alte Probleme in neuem Gewand wieder auftauchen und Rechtsradikalismus, Fremdenhass und nationalsozialistisches Gedankengut wieder um sich greift und heute wieder Minderheiten wie Roma und Sinti, Behinderte,

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