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Neue Traumliege auf der Elmar-Hillesheim-Wiese entlang des Streuobstwiesenweges

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Großzügige Spende der Stiftung Zukunft der Sparkasse Koblenz ermöglicht die Anschaffung einer neuen Traumliege

 

Der vom Deutschen Wanderinstitut zertifizierte „Streuobstwiesenweg“ in der Verbandsgemeinde Weißenthurm ist ein Naturerlebnis der besonderen Art und erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit bei Wanderern aus Nah und Fern. Nicht nur die reizvollen Aussichten und die ansprechende Umgebung zählen zu seinen Besonderheiten, sondern auch die zahlreichen Erlebnisstationen am Wegesrand. Ein Insektenhotel, ein Dendrophon, Baumartenbestimmung und das Duftdidaktikum erwarten die Wanderer ebenso wie 12 Waldbänke, drei Traumliegen und eine Picknickgarnitur.
Um den vielen Wanderern auch genügend Rastmöglichkeiten bieten zu können, hat die Stiftung Zukunft der Sparkasse Koblenz gerne Mittel zur Aufwertung des als Premiumwanderweg ausgezeichneten „Streuobstwiesenweges“ bereitgestellt.


„Unser „Streuobstwiesenweg“ zeichnet sich durch eine landschaftlich reizvolle Gegend aus und eröffnet den Wanderern ungewöhnliche Blicke und Zugänge zu unserer Flora und Fauna. Mit seinen kleineren Steigungen bringt der „Streuobstwiesenweg“ auch für die professionelleren Wanderer ein paar Herausforderungen mit sich, doch darauf folgen auch wieder zahlreiche gemütliche Streckenabschnitte, auf denen es sich ganz von alleine wandert. Als besonderen Höhepunkt können unsere Gäste den Obstlehrgarten in Kettig erleben. Auf einer rund 4.000 m² großen Fläche fügt er sich nicht nur optimal in Natur und Landschaft ein, sondern bietet zahlreiche Informationen für Kinder und Jugendliche sowie interessierte Wanderer, die hier viel über die Thematik „Obstanbau“ erfahren können“, so Bürgermeister Georg Hollmann, der sich über die Geldspende sehr freute und sich im Namen der Verbandsgemeinde Weißenthurm herzlich für die Unterstützung bei Landrat Dr. Saftig und der Stiftung Zukunft der Sparkasse Koblenz bedankte.

Seit 2009 bewirtschaftet die Förder- und Wohnstätten gGmbH Kettig auf der Elmar-Hillesheim-Wiese im Naturschutzgebiet „Kettiger Bachtal“ ein Gelände, auf dem ca. 70 Weiden und eine Vielzahl von Obstbäumen angepflanzt wurden.

„Die Bewohnerinnen und Bewohner können aufgrund der rollstuhlgerechten Erschließung des Geländes nicht nur die für die Produktion von Körben aller Art in der Werkstatt benötigten Weiden ernten, sondern finden in unmittelbarer Nähe zu ihrer Einrichtung auch ein Refugium für die Naherholung. Insoweit ist auch ein naturnahes Kleinod entstanden, das für Wanderer und Touristen einen interessanten Rastplatz bei der Erkundung des „Streuobstwiesenweges“ darstellt“, so Dr. Alfred Marmann.

Ortsbürgermeister Peter Moskopp lobte in diesem Zusammenhang ausdrücklich die gute Zusammenarbeit zwischen der Verbandsgemeinde Weißenthurm, der Ortsgemeinde Kettig und der Förder- und Wohnstätten gGmbH in Kettig. „Diese Zusammenarbeit hat hier schon reiche Früchte getragen“, so Peter Moskopp.

Foto 1 (v.l.n.r.):
Bürgermeister Georg Hollmann, Ortsbürgermeister Peter Moskopp und der Geschäftsführer der Förder- und Wohnstätten gGmbH Kettig, Dr. Alfred Marmann, machten es sich auf der neuen Traumliege gerne gemütlich.

Foto 2:
Die Förder- und Wohnstätten gGmbH fertigte auf dem Gelände der Elmar-Hillesheim-Wiese außerdem einen aus Weiden geflochtenen Obstkorb mit einem Durchmesser von 4,50 m und einer Höhe von 4,15 m.

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