Im Bürgerhaus Sternsinger empfangen

080118
Ortsbürgermeister Peter Moskopp unterstützt und wertschätzt das Dreikönigssingen

In Kettig gingen 36 Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren mit Begleitung von Haus zu Haus

Etwa 300.000 Sternsinger waren bundesweit unterwegs, um Geld zu sammeln gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit. Dazu gehörten auch 36 Kinder aus Kettig, die bei der Aktion Dreikönigssingen unter Begleitung von Erwachsenen von Haus zu Haus zogen und den Segenswunsch „20*C+M+B+18 - Christus Mansionem benedicat (Christus segne dieses Haus)“ mit Kreide an die Eingangstür schrieben.

Zum 60. Mal gibt es in Deutschland die Sternsinger-Aktion im Sinne der heiligen Drei Könige, die in diesem Jahr unter dem Leitwort steht „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit - in Indien und weltweit!“ und von Bischof Ackermann in Trier eröffnet wurde.

Als Dank und Anerkennung hatte Ortsbürgermeister Peter Moskopp die Kettiger Sternsinger, Eltern und Helfer zu einem Empfang ins Bürgerhaus eingeladen.

„Ich bin stolz, dass Ihr Euch an dieser Aktion beteiligt und das leistet. Mit diesem Empfang zeigen wir von Seiten der Ortsgemeinde Kettig, dass ich Eure Arbeit unterstütze und sehr wertschätze und freue mich darüber, dass ihr euren Segenswunsch überbringt, der uns durch das ganze Jahr 2018 begleiten wird. Viele Menschen werden ganz begeistert ihre Tür, ihr Herz und auch ein klein wenig ihren Geldbeutel öffnen“, sagte dabei Ortsbürgermeister Moskopp.

In acht Gruppen, betreut von zwei Jugendlichen und zehn Eltern, zogen die fünf- bis zehnjährigen Sternsinger nicht nur durch Kettig, sondern auch durch Kita und Seniorenheim. Zum Organisationsteam, es müssen ja auch die Gewänder ausgegeben und wieder eingesammelt werden, gehören unter anderem Brigitte Nickenich, Petra Gies-Moskopp, Andreas Gies, Gisela Möhlig-Hillesheim sowie seit 33 Jahren im Küchenteam Bärbel Nickenich und Marion Henn.

 

Quelle: Blick Aktuell 02/18, Seite 23