Brief aus dem Rathaus

Liebe Bürgerinnen,
liebe Bürger,

In einem interfraktionellen Gespräch habe ich mich mit den im Kettiger Ortsgemeinderat vertretenen Fraktionen auf ein gemeinsames Vorgehen bei der Plakatierung für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 verständigt. Ziel ist es, das Ortsbild durch die Wahlkampfwerbung so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. CDU, SPD, FDP, Freie Wähler kamen überein, für ihre Plakatwerbung ausschließlich die an 2 Standorten von der Ortsgemeinde Kettig für die Kommunalwahl aufzustellenden Holz-anschlagtafeln zu nutzen. Diese Anschlagtafeln werden am Ortsein-/-ausgang Kettig- Weißenthurm / Mülheim-Kärlich aufgestellt. Nach den intensiven Wahlkämpfen der vergangenen Jahre und zur Bundestagswahl im Herbst letzten Jahres wollen wir mit dieser gemeinsamen freiwilligen Selbstbeschränkung ein Zeichen setzen, im Interesse der Bürgerinnen und Bürger von Kettig die Wahlkampf-Plakatierung sorgsam vorzunehmen und sie auf ein vertretbares Maß zu beschränken. Wahlwerbung auf Plakaten ist in einer freiheitlich-parlamentarischen Demokratie notwendig, damit sich die Wählerinnen und Wähler ein Bild von den Kandidatinnen und Kandidaten sowie den zur Wahl stehenden Parteien und ihren Programmen machen können. Sie soll aber nach unserer gemeinsamen Auffassung nicht ausufern. Deshalb haben wir uns darauf verständigt, im Kommunalwahlkampf auf Hängeplakate etc. zu verzichten. 
Die Anschlagtafeln bleiben bis zur Europawahl am 25. Mai 2014 an ihren Standorten.

Ihr

Peter Moskopp
Ortsbürgermeister

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